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Bundeswehr-Anschlag: Anklage gegen Berliner Linksextremisten

Ein Jahr nach einem versuchten Brandanschlag auf drei Bundeswehr-Lastwagen hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen drei mutmaßliche Linksextremisten erhoben. Nun müssen sich die zwischen 36 und 46 Jahre alten Verdächtigen beim Kammergericht Berlin verantworten.

Anklage gegen mutmaßliche Linksextremisten erhoben

Ein Jahr nach einem Anschlag auf Bundeswehrfahrzeuge in Brandenburg/Havel hat die Bundesanwaltschaft drei mutmaßliche Mitglieder der "militanten gruppe" (mg) wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Brandstiftung angeklagt. Den Männern zwischen 36 und 46 Jahren wird vorgeworfen, am 31. Juli 2007 versucht zu haben, drei Bundeswehr-Lkw in Brand zu setzen. Dabei wurden sie auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Polizisten konnten die Brandsätze rechtzeitig entfernen, so dass es zu keinem Übergreifen des Feuers auf die Fahrzeuge selbst kam.

Pressemitteilung der BAW zur Anklageerhebung im mg-Verfahren

Anklage gegen drei mutmaßliche Mitglieder der „militante(n) gruppe (mg)“

Die Bundesanwaltschaft hat am 21. Juni 2008 vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin Anklage gegen die deutschen Staatsangehörigen

Florian L. (36 Jahre alt),
Oliver R. (36 Jahre alt) und
Axel H. (46 Jahre alt)

aus Berlin erhoben. In der zwischenzeitlich zugestellten Anklageschrift wird den Angeschuldigten zur Last gelegt, als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung versucht zu haben, eine Brandstiftung zu begehen und wichtige Arbeitsmittel zu zerstören (§ 129 Abs.

Anklage gegen mutmaßliche Mitglieder der Militanten Gruppe

Wegen eines Brandanschlags auf Bundeswehr-Autos hat die Bundesanwaltschaft drei Männer angeklagt. Sie sollen Mitglieder der linksextremistischen "Militanten Gruppe" sein. Die Anklage lautet auf Brandstiftung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.

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